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Ein Käffchen mit Barack Obama

LeFloid fläzt sich im Büro von Angela Merkel auf’s Sofa und greift erstmal beherzt in den Obstkorb. Was in Deutschland nur schwer vorstellbar ist, hat in den USA der Komiker Jerry Seinfeld zum Auftakt der siebten Staffel seiner Serie „Comedians in Cars Getting Coffee“ geschafft: Ein lockerer Kaffeeplausch mit Barack Obama.

In der seit 2012 laufenden Web-Serie fährt der weltberühmte Comedian eigentlich Kollegen wie Ricky Gervais oder Mel Brooks in einem Oldtimer ins nächste Kaffee und albert dabei mit ihnen rum.

Hat man jedoch den Präsidenten der Vereinigten Staaten im Auto, muss man trotz schickem Auto vor dem Weißen Haus im Kreis herumfahren, da der Secret Service ein verlassen den Geländes nicht zulässt. Was der Freude der beiden Insassen keinen Abbruch tut und auch der Präsident setzt sich mal ans Steuer der 1963er Corvette „Stingray“ und drückt kräftig aufs Gas.

Auf’s Käffchen wollen die beiden dann doch nicht verzichten und werfen in den Katakomben des Weißen Hauses die Filterkaffeemaschine an. Was folgt ist neben einem kleinen Werbeblock für das Obamacare-Programm ein äußerst amüsantes Gespräch über das Leben als US-Präsident.

Und was wir schon immer befürchtet haben, bestätigt nun auch Obama: Auf Seinfelds Frage, wie viele Staatsoberhäupter denn völlig den Verstand verloren hätten, antwortet der US-Präsident: „Ein ziemlich erheblicher Anteil!“


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