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Doku: Maggie Rogers – Back In My Body

Ein Video mit Pharell Williams wurde zum Viralhit und zur Triebfeder ihrer Karriere: Maggie Rogers.
Nun erschien ein sehenswerter Dokumentarfilm über ihre besondere Beziehung zu Alaska.

Screenshot Maggie Rogers Back In My Body

Pharell Williams Masterclass

Ende März 2016 erschien auf YouTube ein Video des The Clive Davis Institute of Recorded Music in dem ausgewählte Studenten des Instituts ihre Produktionen dem Hit-Produzenten Pharell Willimas in einer Masterclass vorstellten durften.
Willimas hörte sich die Songs der Künstler aufmerksam an und gab detailliertes Feedback.

Die letzte Künstlerin, eine scheinbar etwas schüchtere junge Frau mit Hintergrund in der Banjo Folk-Musik, beeindruckte Pharell Williams aber ganz besonders: Bereits in den ersten Gesangspassagen zeigten sich deutliche Zeichen der Rührung im Gesicht des Weltstars und im Laufe des Stücks zeigte sich Williams im deutlicher Beeindruckt ob der Musik, die er da gerade hören durfte.

Der Name der Künstlerin: Maggie Rogers. Der Titel des Stücks: Alaska.

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„Wow, Ich weiß nicht, wie man diesen Titel verbessern könnte“, so Williams nach Ende des Stücks. Maggie Rogers hätte ihren ganz eigenen einzigartigen Stil, aus dem man die Historie der Künstlerin heraushören kann.

Scheinbar war nicht nur Williams begeistert, denn das Video ging in kürzester Zeit Viral und verschaffte Maggie Rogers eine Publicity, die den Grundstein für eine steile Karriere mit zahlreichen Auftritten auf Festivals weltweit bildete.

Wer das Video noch nicht gesehen hat (oder gerne noch einmal sehen will), bei etwa 18 Minuten beginnt der Teil mit Maggie Rogers:

Back In My Body

Zeitsprung zwei Jahre später: Die Single ‚Alaska‘ wurde inzwischen in den USA mit Gold prämiert, weitere Singles, eine EP und ein Album wurden veröffentlicht.

Nach einem Jahr auf Tour wurde Maggie Rogers eingeladen, ein Konzert an der University von Alaska zu geben und sagte zu.

Auf dieser Reise wurde sie begleitet von ihren College-Freunden Brendan Hall & Fraser Jones die eine beindruckende Kurz-Doku über Rogers besonderes Verhältnis zu Alaska erstellt haben:


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