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Wie Star Wars im Schnitt gerettet wurde

Mit „Die letzten Jedi“ läuft zur Zeit die 8. Episode der Star Wars-Reihe ziemlich erfolgreich in unseren Kinos. Jedoch währe die Serie um ein Haar schon vor der ersten Veröffentlichung gescheitert.

Bereits beim Dreh des ersten Star Wars-Films „Episode IV – Eine neue Hoffnung“ im Jahr 1976 hatte George Lucas mit großen Problemen zu kämpfen. Dauerregen in der Wüste, ein Sturm, der die Sets zerstörte und einige technische Probleme sorgten für Ärger innerhalb des Teams und mit dem Produktionsstudio 20th Century Fox.

Zu allem Unglück fiel dann auch noch die erste Schnittversion bei einem Screening vor einer Handvoll Freunden von Lucas – unter anderem Steven Spielberg und Brian de Palma – gnadenlos durch.

Wie Lukas‘ Cutter Team, bestehend aus Marcia Lucas, Richard Chew und Paul Hirsch, aus einem schlechten Rohschnitt einen Klassiker gemacht haben, zeigt diese Doku von Rocket Jump:


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