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Information Overkill in der Hyper-Reality

Wieviele Informationen müssen wir in einer VR-dominierten Zukunft verarbeiten und wie könnte diese „Hyperrealität“ aussehen? Keiichi Matsuda zeigt uns eine erdrückende Vision.

Screenshot Hyper-Reality

Personalisierte Werbung, Navigations-Informationen, Musik, Spiele. Schon heute sind Informationen und Unterhaltung allgegenwärtig und prasseln unablässig auf uns ein.

Noch können wir uns jedoch von dem Meisten davon zurückziehen, meist durch einfaches wegstecken des Smartphones in die Hosentasche.

Aber was, wenn ein Boom der VR-Technik uns Brillen beschert, die jeder im Alltag tragen wird? Oder noch extremer: Was wenn uns durch ein VR-Implantat unweigerlich eine Unmenge an Informationen auf die Retina geballert wird?

Der Designer und Filmemacher Keiichi Matsuda beschreibt in seinem Film „Hyper-Reality“ ein solches Szenario in einer bunten, lauten und vieleicht gar nicht mehr so weit entfernten Zukunft.

Und so ganz nebenbei liefert Matsuda auch einen Seitenhieb auf die immer stärker werdende Gig-Economy, in der eine gute Bewertung auf den Job-Portalen essentiell für eine Vergabe von Aufträgen durch den Algorithmus ist.

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