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Neues im März 2021-Update von Adobe Premiere und After Effects

Auch Premiere Pro und After Effects haben nun ihren Versionssprung auf CC 2021 gemacht. Schauen wir einmal, was es neues gibt.

Präsentation Premiere After Effects Max 2018

Nachdem Photoshop und Co schon eine Weile unter der Version CC 2021 unterwegs sind, hat Adobe nun auch für Premiere und After Effects das neue Jahr eingeleutet.

Das heißt auch, dass wir die neue Version auf Wunsch parallel zur alten Version installieren können, die Option dazu wird uns unter dem Update-Link in der CC Desktop App angeboten.

Premiere Pro CC 2021 (Version 15.0)

Der Untertitel-Workflow wurde in der neuen Premiere Version komplett überarbeitet und kommt jetzt etwas freundlicher daher als das alte Subtitle Panel. In den nächsten Wochen wird hier sicherlich ein neues Tutorial dazu erscheinen.

Die Transkriptions-Funktion ist vom Beta-Test in die Hauptversion gewandert, allerdings ist sie immer noch nur nach einer Bewerbung für das Early Access-Programm freigeschaltet.

Die Verkrümmungsstabilisierung (Warp Stabilizer) arbeitet jetzt bis zu 4 mal schneller.

Motion Graphics-Vorlagen (mogrts) können nun mit der Möglichkeit der Medienersetzung erstellt werden. Dadurch kann der Endanwender auch Elemente wie Logos oder Videoclips im Rahmen der Vorlage austauschen.

Und endlich ist es auch Möglich Audioeffekte zu kopieren und in einer anderen Spur einzufügen.

Des weiteren arbeiten nun einzelne Funktionen in Team-Projekten schneller und einige veraltete Audio-Effekte wurden entfernt.

After Effects CC 2021 (Version 18.0)

Nach einer Klick auf den Button „3D Entwurf“ können 3D-Kopositionen nun in einer Echtzeit-3D-Entwurfvorschau geprüft werden.

Ebenfalls eine Erleichterung für die Arbeit im 3D-Raum ist die neue 3D-Grundebene (Ground Plane).

In der verbesserten Kompositionsleiste kann nun direkt der zu verwendende 3D-Renderer eingestellt werden und die Echtzeit-3D-Vorschau und die neue Ground Plane eingeschaltet werden.

Natürlich haben die Neuerungen in den Essential Graphics und Teams-Projekten auch in After Effects Einzug gehalten.

Bemerkenswert ist auch die Einführung einer genderneutralen und inklusiven Sprache in Premiere, Audition und After Effects. So wurde zum Beispiel auf Begriffe wie „Master“ oder „männlich“ und „weiblich“ verzichtet. Eine komplette Liste der Änderungen findet sich hier.

Premiere Pro CC* ist Teil des Adobe Creative Cloud-Softwarepakets. Eine kostenlose Testversion ist bei Adobe erhältlich.*

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